Mein Leben - bisher

Für Journalisten und andere Eilige: Kurzbiografie, Bibliografie und Autorenfotos
heulsuse

Ich wurde 1967 als letzte von drei Töchtern geboren - nur 25 Minuten später als die Mittlere. Manchmal war das Zusammenleben von drei fast gleichaltrigen Mädels gar nicht lustig (siehe links). Meistens war es allerdings echt klasse (siehe rechts).

lachkind

Nach einer unauffälligen Schulzeit und dem bestandenen Abitur ging ich für ein Jahr nach Frankreich, wo ich zunächst als Au-pair-Mädchen, dann in einem Unternehmen arbeitete. Genauer gesagt bei Cognac Otard. Schade, dass ich keinen Cognac mag...

Die folgenden beiden Jahre verbrachte ich mit der kaufmännischen Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau. Nebenbei besuchte ich Abendkurse und wurde Übersetzerin für Englisch und Französisch. Damit ist das Thema Berufsausbildung - vorerst? - abgeschlossen.

Nach einigen Jahren im Anlagen- und Maschinenbau diagnostizierte ich an mir selbst eine zunächst akute, inzwischen jedoch chronische Subordinations-Insuffizienz und machte mich selbstständig.

Von 1996 bis 2006 war ich als freie Dozentin für Wirtschaftsenglisch und Wirtschaftsfranzösisch tätig, vornehmlich in Wirtschaftsunternehmen im Rahmen der Mitarbeiterweiterbildung. Zu meinen Kunden gehörten unter anderem ThyssenKruppNirosta (Stahl), gardeur (Mode), Dörries Scharmann (Maschinenbau) sowie die IHK Mittlerer Niederrhein. An der Hochschule Niederrhein hatte ich vier Jahre lang einen Lehrauftrag für Fachenglisch im Fachbereich Oecotrophologie und für die IHK Bonn/Rhein-Sieg saß ich sechs Jahre in einer Prüfungskommission für Fremdsprachenkorrespondenten in der französischen Sprache. 

Im Jahr 2000 begann ich nebenberuflich gelegentlich als freie Mitarbeiterin für die lokale Tageszeitung zu arbeiten. Manchmal war mir allerdings die wahrheitsgetreue Berichterstattung einfach nicht spannend genug. Also griff ich im Mai 2002 zu Stift und Papier und schrieb ein Jahr lang in jeder freien Minute meinen ersten Krimi, der im August 2003 erschien.

»Motiv: Münsterschatz« war ein Überraschungserfolg, das Schreiben hatte mir Spaß gemacht und so beschloss ich, ein zweites Buch nachzulegen. Und dann ein drittes, und so weiter.

2006 war aus dem harmlosen Hobby des Bücherschreibens eine ziemlich professionelle Angelegenheit mit festen Abgabefristen geworden, die nicht mehr in meine begrenzte Freizeit passte. Ich beschloss, meinen Beruf aufzugeben und das Hobby zum Beruf zu machen.

Seit Mai 2006 bin ich hauptberufliche Autorin.

Ich bin Mitglied im »Syndikat«, der Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur.

Mein Roman Kühlfach 4 wurde für den Friedrich-Glauser-Preis 2010, Sparte: Bester deutschsprachiger Kriminalroman nominiert.

Über Hobbies darf spekuliert werden, als Indiz mag das Foto oben auf der Seite dienen ...

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